Jean-Pierre Nicolet
Elevage de Sous-Belmont
Passionné par le chien Berger Allemand depuis mon plus jeune âge, sa beauté, son intelligence, sa facilité d’adaptation aux tâches les plus diverses m’ont décidé à en faire l’élevage depuis 1975.
Afin de mieux le connaître, le comprendre et diriger mon élevage dans le sens des responsables de la race, j’ai suivi la formation de juge de caractère. Dès l’obtention de ce certificat en 1984, j’ai fonctionné comme aspirant juge d’exposition, formation interrompue suite à une incompatibilité de vue avec le chef d’élevage de l’époque. Ce n’est que sur demande de M. René Rüdin, fraîchement nommé chef d’élevage, que j’ai accepté de reprendre ma formation et de la terminer en 2000 par ma nomination de juge d’exposition et de sélection du Club Suisse du Berger Allemand et de la SCS, avec à la clé ma nomination de juge international.
Ma devise étant qu’un beau chien est aussi un bon chien, quelle satisfaction pour un propriétaire de s’entendre dire qu’il est magnifique votre chien ! Pas étonnant donc que cette race aie passé toutes les modes et reste la plus représentée dans le monde canin.
Au chapitre des satisfactions, la participation à plusieurs championnats d’Europe, avec trois représentants de l’élevage de Sous-Belmont dans l’équipe Suisse qui en comptait cinq et un suppléant. Aux expositions également plusieurs places d’honneur, cela grâce à des conducteurs motivés que je remercie.
Les années passant, j’ai décidé de mettre un terme à ma carrière de juge à fin 2010, tout en continuant l’élevage en collaboration avec l’élevage de « FreiburgerLand » de mon ami Roger Marro.
Je suis persuadé qu’avec la motivation de Roger, l’aide de notre homme d’assistance Louis-Marc Corminboeuf et des connaissances que j’ai acquises ; nous pourrons vous proposer de beaux et bons chiots Berger Allemand.
Roger Marro
vom Freiburgerland
Mein kynologischer Werdegang
Jahrelang spazierte ich die Hunde der Nachbarn. Das machte mir viel Freude. Aber wie gross wäre die Freude erst noch mit einem eigenen Hund? Jahrelang habe ich meine Eltern angefleht sie mögen doch einverstanden sein. Leider war die Antwort immer negativ. Nicht dass sie etwas gegen Hunde gehabt hätten, nein nein, aber sie fanden einfach dass ich noch viel zu Jung sei um diese Verantwortung zu tragen.
Meine Schwester Heidy kam eines Morgens mit einem Hund in den Armen nach Hause.. Ich habe geglaubt zu träumen. Der herzige Appenzellerwelpe sollte vom Bauern eingeschläfert werden! Zum Glück hatte Heidy sofort reagiert. Nun waren wir zwei in meinem Zimmer, mit einem soooooooo herzigen Hündlein. Vom Lärm aufgewacht stand auf einmal unsere Mutter im Zimmer. Ich glaube wir haben uns gegenseitig erschreckt. Als sie dann den herzigen Welpen sah war auch ihr Herz erweicht. Nur, wie sage ich es meinem Vater? Am Mittag sprach ich mit meinem Vater und spätestens als sich herausstellte dass der herzige Welpe ein kleiner Rüde war, durfte ich ihn behalten. Meine Freude war riesengross.
Die ganze Familie schloss „Bengo“ rasch in ihr Herz und ich durfte viele schöne Jahre mit „Bengo“ zusammen verbringen. Mein lieber „Bengo“ starb im November 1980.
Meine Trauer war sehr gross und ich wollte nicht sofort wieder einen Hund. Nach zwei Monaten fühlte ich mich bereit wieder für einen Hund zu sorgen.
Das ok meiner Eltern hatte ich. Das Problem das ich hatte war ein ganz anderes, für welche Hunderasse sollte, wollte oder konnte ich mich entscheiden? Es wurden Hundebücher (noch mehr…) gelesen, mit Hündelerkollegen gesprochen, usw…Mich interessierten Deutsche Schäferhunde, Tervueren, Berner Sennenhunde, Spaniel, Irish Wolfshound, usw.
Es war die ganze Zeit ein hin und her. Als mir bewusst wurde was ich mit meinem neuen Kammeraden alles machen wollte, konnte die Auswahl nur noch auf den Deutschen Schäferhund, der beste Gebrauchshund der Welt, fallen. Ich habe diese Wahl bis heute nicht bereut.
Nun ging es los mit der Suche. Just in dieser Zeit hatte im Nachbardorf Wünnewil H.-U.Häberli einen Wurf (Wurftag 03.03.1981) Deutscher Schäfer. Welch Glück, ein Rüde war noch frei. Er war grau-gewolkt aber das interessierte mich überhaupt nicht. Ich glaube er hätte auch violett sein können, für mich war es der schönste Hund den ich je gesehen hatte. Als Hans-Ueli sich einverstanden erklärte mir diesen Welpen zu verkaufen war ich überglücklich. Jeden zweiten Tag besuchte ich die Rasselbande und konnte ihre Entwicklung mit verfolgen. Wenn ich daran denke wie heute „Spezialisten“ oder „Kenner“ die Welpen aussuchen so kommt mir manchmal ein Lächeln über meine Lippen. Auf alle Fälle hatte ich mit meinem „Canto vom Moosacher“ DAS GANZ GROSSE LOS gezogen. Arbeitswillig, belastbar und ein vorzügliches Gebäude.
Ich arbeitete ihn bis in SchH lll und IPO lll, war Freiburger Kantonsmeister, an der Schweizermeisterschaft im 5. Rang klassiert. Unzählige Prüfungen mit AKZ abgelegt und verschiedene davon auch gewonnen.
Meine grosse Freude hatte ich auch an den unzähligen Ausstellungen im In- und Ausland. Viele davon hat er im 1. Rang gewonnen. An der Deutschen HZS V 29 unter dem legendären Richter Hermann Martin. An einer Landesgruppenzuchtschau in Deutschland v 3 noch vor einem VA-Hund klassiert. Es gäbe noch viel zu berichten aber man sollte sich nicht zu lange in der Vergangenheit aufhalten.
Mein Freund und Kamerad „Canto“ starb am 5. November 1993.
Nachdem ich im Jahr 1989 einen Wurf „vom Moosacher“ bei mir aufgezogen hatte erwuchs in mir das Verlangen selber zu züchten.
Im Jahr 1991 hatte ich meinen ersten Wurf „vom Freiburgerland“ . Ich war voller Stolz. Bereits im zweiten Wurf hatte ich mit „Bodo“ einen überduchschnittlichen Rüden. Kiener Ronald führte ihn bis IPO lll und sogar an die WUSV-Ausscheidungen in der Schweiz. Angekört in der Kkl.1. An Ausstellungen war er in der GHKL ein mittlerer V Hund. „Bodo“ hat mir als Züchter sehr viel Freude bereitet. "Jole" wurde von Fredy Buschi an unzähligen WUSV-Ausscheidungen mit sehr guten Resultaten geführt.Im E-Wurf hatte ich mit „Elke“ einen wunderbaren Hund. Maja Weidmann hat „Elke“ angekört in Kkl.1, gearbeitet bis IPO ll und SchH lll und bei mancher Prüfung schöne Erfolge gefeiert. An den Ausstellungen ist der hervorragende sg 62. Rang im besten Ring an der Deutschen HZS hervorzuheben. Mit „Elke“ durfte ich einen Wurf züchten. Daraus kamen die schönen und temperamentvollen Geschwister „Kimon“ und „Kelly“. Beide wurden angekört und ausgestellt. Mit dem Besitzer von „Kimon“, Daniel, bin ich seither eng befreundet. Was wir alles zusammen an Prüfungen und Ausstellungen erlebt haben würde hier den Rahmen sprengen.
Zwischen 1991 und 1995 habe ich 11 Würfe, seit 1996 noch 7 Würfe gezüchtet. Seit 2006 gab es keine Welpen mehr „vom Freiburgerland“. Das hat nichts damit zu tun dass ich keine Freude mehr am züchten hätte aber meine private Situation hat sich so verändert dass es mir zur Zeit nicht mehr möglich ist.
Angekörte Hunde "vom Freiburgerland" |
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Name | Geboren | Kkl | Prüfung | Besitzer |
Bodo | 1991 | 1 | IPO lll | Ronald Kiener |
Elke | 1992 | 1 | IPO ll, SchH lll | Maja Weidmann |
Hiska | 1994 | 1 | IPO l | Roger Marro |
Jole | 1994 | 1 | IPO lll | Fredy Buschi |
Kimon | 1995 | 1 | IPO lll | Daniel Dähler |
Kelly | 1995 | 1 | IPO l | Roger Marro |
Palie | 2000 | 1 | SchH l | Roger Marro |
Quina | 2006 | 1 | SchH l | Roger Marro |
Seit 2006 bin ich sehr stark mit Jean-Pierre Nicolet und seinem Zwinger „de Sous-Belmont“ verbunden. Wir haben beide die gleichen Zuchtziele: Gesundheit, Wesen und Anatomie. Es fordert mich, ist interessant und bereitet mir Freude mit meinem Freund Jean-Pierre über mögliche und unmögliche Paarungen zu diskutieren. Sein Wissen ist enorm. Mit den Hunden „de Sous-Belmont“ bin ich sehr zufrieden und hatte etliche schöne Erfolge mit ihnen. Weiteres sehen Sie bitte unter Aktivitäten und Archive.
Nach einer dreijährigen Ausbildungszeit wurde ich an der SC GV von 2000 in Belp zum Wesensrichter des Schweizerischen Schäferhunde Clubs gewählt. 2005 wurde ich vom Barbet-Verein Schweiz zum Wesensrichter gewählt. Es macht mir riesigen Spass dieses Amt auszuführen. Die Zucht mit meiner Verantwortung weiter zu bringen ist eine tolle Aufgabe die ich sehr gerne erfülle.
Seit 2010 bin ich Fachleiter Schutzdienst.
Am 02.April 2011 habe ich zusammen mit meinem Freund und Helfer Louis-Marc Corminboeuf die Ausbildung (Theorie und Praxis) zum SKN (SachKundeNachweis) -Experten erfolgreich abgeschlossen.